Hallo Leute!

 

Ich heiße Katharina, bin 15 Jahre alt und gehe in die 9. Klasse der Europäischen Schule Bertha von Suttner (Gymnasium) und mache hier beim Projekt "Kinder machen Kurzfilm"(wo ich 2008 selbst mit gemacht habe) über die nächsten zwei Wochen ein Praktikum. Und meine Erlebnisse und Erfahrungen werde ich in diesem Blog festhalten. Ich hoffe, ich werde euch nicht zu sehr mit meinen Einträgen langweilen.

 

Liebe Grüße

Katharina

Fr

14

Jun

2013

Meine letzten beiden Tage

Die letzten zwei Tage war ich ebenfalls bei Anja und habe ihr dabei geholfen die Abrechnung Für Schwedt 2012 zu machen. Wo sie übrigens dieses Wochenende den Drehbuchworkshop für dieses Jahr machen. Doch nun ist mein Praktikum bei KmK! Nun zu Ende…Was ich eigentlich relativ schade finde. Ich fand das Praktikum hier wirklich schön und konnte ein paar nette Eindrücke „Hinter die Kulissen“ werfen. Es war wirklich interessant und ich werde eventuelle auch beim Dreh dieses Jahr helfen. Mal gucken...

 

Und da das Praktikum ja jetzt zu Ende ist, stellt sich mir natürlich die Frage, ob das Praktikum mich(unteranderem)in meinem Berufswunsch weiter gebracht hat oder, ob es mich zu einem konkreten Berufswusch „angestoßen“ hat.

 

Diese Frage kann ich noch nicht wirklich/konkret beantworten…Aber bis dahin, habe ich ja noch ein bisschen Zeit. Also bis ich wissen sollte, was ich später mal machen/werden will.

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Mi

12

Jun

2013

Tagungstag

Am heutigen Tag war ich mit Ela in der Berlinischen Galerie bei einer Tagung über Kulturelle Netzwerke.

Auf der Tagung wurde besprochen, dass es wichtig ist, dass sich Kulturelle Einrichtungen in den Bezirken/der Stadt sich mehr verknüpfen sollten, um den Jugendlichen Kultur näher zu bringen.

Da dies wohl in den Schulen oft nicht zu ausreichend unterrichtet wird.

Auch wurde ein Vortrag über die Kulturelle Landschaft in NRW gehalten.

Im Großen und Ganzen, fand ich es wirklich interessant, mal eine Tagung mit zu “erleben“. Obwohl es auch ziemlich langweilig war, wenn ich ehrlich bin.

Aber naja...

Bei der Tagung wurden auch „Beispiele“ aus vier Berliner Bezirken vorgestellt. Heißt, dass Vertreter aus bestimmten Einrichtungen aus vier Bezirke jeweils etwas über ihre „kulturellen“ Projekte usw. erzählt haben. Unteranderem wie es zu diesem oder jenem Projekt gekommen ist und auch was sie sich für die Zukunft wünschen und ob es eventuelle Defizite gab und wenn ja, welche?

Die Defizite waren bei allen die gleichen…Es fehlte ihnen allen an Geld und sie wünschten sich so was, wie eine geregelte Finanzierung oder so was. Wie gesagt ich habe nicht alles verstanden was die da oben auf dem Podium gesagt haben.

Zudem bin ich auch nur bis zur Mittagspause geblieben, denn Ela musste dann auch gehen. Mit anderen Worten ich bin nicht bis zum Ende geblieben. Aber ich muss Wahrheitsgetreu sagen, dass ich dann wahrscheinlich auch irgendwann eingeschlafen währe. Denn mit den Vorträgen konnte ich wie gesagt, nichts anfangen. Aber ich muss schon sagen, dass der Erste Vortrag wesentlich langweiliger war als der zweite. Der Erste Vortrag war aber auch eher ein Vorlesen, als ein Vortragen. Ich persönlich, fand das Interessanteste bei dieser Tagung, das, was diese Vertreter der kulturellen Einrichtungen aus Mitte berichtet haben. Könnte aber auch daran liegen, dass ich in Mitte wohne.

 

Nun überlege ich , ob dieser Tag mich irgendwie weiter gebracht hat. Z.B. als Person oder so…

Und ich bin zum Schluss gekommen, das ich das jetzt noch nicht wirklich beantworten und beurteilen kann.

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Mo

10

Jun

2013

Ein weiterer Tag bei Anja

Heute ist also der erste Tag meiner Zweiten Praktikumswoche…Die Zeit ist bis jetzt echt schnell vorüber gegangen.

Ich war heute wieder bei Anja, was ich(glaube ich)auch schon gesagt habe und habe weiter bei der Abrechnung Schwedt 2012 geholfen.

Auch sollte ich wie letzten Donnerstag die Quittungen kopieren gehen. Es waren knapp 528 Stück...

Und im Grunde, habe ich nichts Weiteres gemacht. Da die Abrechnung und das Kopieren die ganze Zeit, die ich bei Anja war, beanspruchte.

Und das, hat mir gezeigt, dass Büroarbeit wirklich langweilig seien kann. Was man doch nicht alles für das liebe Geld tut oder??

Aber, wenn dann auch so was wie eine langweilige Abrechnung hinter sich hat, gibt es bestimmt auch noch spannendere Sachen zu erledigen.

Das dies jetzt schon meine Zweite Praktikumswoche ist, finde ich irgendwie schade…Aber es heißt auch, dass ich in ein-ein halb Wochen Sommerferien habe. Wo ich dann meinen Praktikumsbericht schreiben muss…

 

Naja wie auch immer. Morgen habe ich sozusagen ein Ersatz Wochenende und am Mittwoch, werde ich mit Ela zu einer Tagung gehen. Ich bin schon sehr gespannt.

 

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So

09

Jun

2013

Letzter Tag des Workshops

Aller guten Dinge sind Drei, wie man so schön sag.

Heute, kamen die ersten Kinder schon um 9:30. Und die letzten(so wie besprochen)um 10:00.

Gleich zu Anfang, wurden die Kinder wieder in Gruppen eingeteilt. Und sollten eine Szene darstellen und anschließend vorspielen.

Während die Kinder unter Aufsicht von Katharina, Ela und Lea mit ihren Szenen beschäftigt waren, haben Konstantin, Mandy, Elena und meine Wenigkeit, in der Küche Mittag gekocht.

Es gab Spagetti mit total leckeren(natürlich selbstgemachter)Tomatensoße.

Nach der Mittagspause, wurden die Kinder wieder in Gruppen eingeteilt und haben weitere Szenen dargestellt. Und wir anderen(die, die nicht die Kinder beaufsichtigt haben), haben während dessen die Küche noch etwas aufgeräumt und Süßes für die Pause der Kinder vorbereitet.

Nach der Pause, haben alle noch mal gesagt, was ihnen an diesem Wochen ende gefallen hat und was nicht. Dann haben wir uns alle verabschiedet.

Es war ein schönes Wochenende.

 

Rückblickend auch noch mal auf die anderen beiden Tage des Workshops, war es wirklich schön mal mit zu erleben, wie denn die Drehbücher zu den einzelnen Filmen entsteht.

Vor allem, fand ich es gut, dass die Kinder gleich zu einer großen Gruppe zusammen gewachsen sind und sie sich nicht nur mit ihren Klassenkameraden beschäftigt haben. Die Kinder hatten alle eine große Fantasie und schienen alle spaß an der Sachen gehabt zu haben, so dass ich denken, dass die Geschichte zu einem guten Drehbuch wird.

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Sa

08

Jun

2013

Workshoptag 2

Heute haben wir erst ein paar kleine Spiele zum wach werden mit den Kindern gespielt.

Anschließend, wurden die Kinder in drei Gruppen eingeteilt. Sie sollten eine Szene darstellen, wie sie z.B. im Film spielen könnte.

Nach etwa 10-15 min., wurden dann die einzelnen Szenen vorgespielt und die Kinder sollten nach den drei Szenen erzählen, was in den Szenen passiert ist.

Die Kinder haben anschließend darüber geredet, wie sich der Protagonist sich am(noch nicht wirklich vorhandenen)Schluss verhalten könnte und warum seine Eltern das Vertrauen zu ihm Verlieren.

Ich habe währenddessen mit Elena die Suppen, die es zum Mittag gab vorbereitet.

Nach dem die Kinder mit den Szenen und ihrer “Besprechungen“ fertig waren, gab es Suppe.

Zum einen gab es Kartoffelsuppe und zum anderen Hackfleischsuppe.

Über die Kartoffelsuppe kann ich nichts sagen...aber die Hackfleischsuppe war sehr lecker. Sie so ähnlich wie Chilli-con-Cane geschmeckt. Sie war nur sehr viel flüssiger.

 

Nachdem die Kinder von ihrer Mittagspause auf dem Spielplatz zurück kamen, wurden sie nochmals in drei Gruppen eingeteilt und sollten eine weitere Szene darstellen.. Zwischendurch, gab es eine kleinere Pause und dann wurden auch diese Szenen vorgespielt.

Anschließend gab es wie gestern eine „Erzählrunde“ heißt, einer sagt einen Satz und ein anderer erzählt mit einem weiteren Satz die Geschichte weiter.

Dann wurde weiter über den Schluss geredet...

 

Morgen werden die Kinder dann weitere Szenen spielen und über den Schluss reden.

Ich freu mich...

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Fr

07

Jun

2013

Beginn des Workshops

Heute beginnt der Drehbuchworkshop.

Ich Habe die Namensschilder fertig gestellt, war einkaufen und habe anschließend geholfen noch „Kleinigkeiten“ für den Workshop vorzubereiten.

Kurz nach 15 Uhr, ging der Workshop dann los.

Wo wir dann zuerst ein Spiel gespielt haben, um uns alle kennen zu lernen. Anschließend, haben wir über die Siegergeschichte(des Schreibwettbewerbs) geredet. Die Kinder durften ihre Meinung zu der Geschichte sagen. Heißt, sie haben gesagt, was ihnen gefallen hat und was man ändern müsste.

Zudem wurde die Geschichte in Einleitung, Hauptteil und den noch nicht ganz vorhandenen Schluss aufgeteilt. Und die Kinder haben auch da ihre Meinung und Ideen schon eingebracht

-> was kann bleiben was muss geändert werden.

Die Kinder übrigens, waren alle ganz toll und waren alle gleich mit vielen Ideen am Start und haben schon gleich am Anfang super mitgemacht.

Und ich freue mich, wenn es Morgen dann richtig los geht!

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Do

06

Jun

2013

Bürotag bei Anja

Ich war heute mal nicht in der “Jugendtheateretage“, sondern in der Eberty Str.32 im Büro von Anja. Dort sollte und habe ich ihr bei der Abrechnung von Schwedt 2012 geholfen.

Anja hat getippt und ich habe diktiert.

Zwischen durch, wurde dann ab und zu telefoniert und ich habe dann getippt.

Tja dann ist noch mal kurz ihr Laptop ausgegangen, da er keinen Akku mehr besitzt und nur per Kabel funktioniert.

(Aber wer kann das denn auch wissen?!?)

 

Und so gegen 13:00 haben wir dann Nudel mit Soße und Spiegelei gegessen.

Mmh!

Anschließend wurde ich dann los geschickt, um die Rechnungen der Abrechnung (Schwedt 2012) zu kopieren.

Und da der Laden ,wo ich hin geschickt wurde, nicht mehr kopiert, wurde ich dann noch mal zu einem anderen geschickt…

(Aber hätte mir das nicht auch der Typ in dem ehemaligen Copy Shop sagen können?)

Und, dass alle meine Kopien, die ich gemacht habe, irgendwie sehr durcheinander war, fand ich schon komisch...Und dabei habe ich nichts gemacht, außer kopiert.

Na ja wie auch immer, da wir heute nicht ganz fertig geworden sind, werden wir mit dem zweiten Ordner am nächsten Montag weiter machen...

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Mi

05

Jun

2013

Namensschilder reloaded

Namensschilder No. 2
Namensschilder No. 2

Heute, als ich zur „Jugendtheateretage“ kam, haben Ela und Antje den Drehbuchworkshop in Schwedt besprochen, während ich noch einmal die Namensschilder für Berlin und dann auch noch die für Schwedt ausgedruckt und zurecht geschnitten habe.

Anschließend sollte ich dann nach Schlüsselbändern und nach PVC-Ausweißhüllen recherchieren (wenn ihr nicht wisst, was genau das ist, das sind diese Plastikhüllen, die man z.B. als Politiker oder so auf Kongressen bekommt damit jeder weiß wie du heißt und manchmal auch in welche Bereich du in ein Gebäude darfst). Und zwar sollte ich nach einem oder mehreren Geschäften suchen, die so was anbieten.

Es gibt keine.(Zumindest habe ich keine Gefunden)

Es gab ausschließlich Online-Shops...

Also bin ich die Greifswalder Str. runter gegangen, um in Schreibwarenläden zugucken, ob die solche Ausweishüllen haben.

Aber nein sie hatten natürlich keine...

 

Na ja dann bin ich wenigstens mal an die frische Luft gekommen und habe dann auch gleich noch Druckertinte für Ela gekauft.

 

Und nun überlegen wir, ob wir die Schlüsselbänder selber machen(z.B. mit einem Filzstreifen und einem Schlüsselring). Vielleicht bekommt meine Mutter ja auch welche von ihrer Firma “geschenkt“. Aber wirklich soviel “stress“ nur wegen knapp 40 Namensschildern...

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Di

04

Jun

2013

Namensschilder

Namenschilder No. 1
Namenschilder No. 1

Als ich heute ins Büro kam, wurde ich gleich darum gebeten, mit meinem Laptop aus der Steinzeit, den Blogeintrag von gestern auf die Hompage zustellen und anschließend die Namensschilder für unsere 21 Drehbuchautoren zu machen.

Und ob ihr es glaubt oder nicht, es hat ca.2 ½ - 2 ¾ Stunden gedauert, bis alle zufrieden waren.

Nach drei Stunden, waren die Schilder ausgedruckt und zurechtgeschnitten.

Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Technik ja was ganz Schönes ist, aber wenn ein Laptop(auch, wenn er schon ein paar Jahr alt ist)gefühlt so langsam ist, wie sich die Erde dreht ,weiß ich nicht mehr, was ich eigentlich davon halten soll...Aber ich will jetzt nicht wie meine Deutschlehrerin anfangen, also geh ich aufs Thema Technik nicht ein.

Tja und in ca. weiteren 20 min., habe ich die Namensschilder laminiert, Laminierfolie gekauft, da zu wenig da war und weiter laminiert.

Und Schließlich habe ich knapp 3 ½ Stunden an simplen 21 Namensschildern gesessen...

 

Ich glaube, ich brauch einen neuen Laptop.

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Mo

03

Jun

2013

Praktikum bei "Kinder machen Kurzfilm!"

Ort des Geschehens: Hier wird Kinder machen Kurzfilm! produziert
Ort des Geschehens: Hier wird Kinder machen Kurzfilm! produziert

 

Hier bin ich also...Danziger Str. 101, in der "Jugendtheateretage", wo ich ein zweiwöchiges Schülerpraktikum (vom 3.6. – 14.6.13) absolvieren werde.


Vielleicht fragt ihr euch, warum gerade bei „Kinder machen Kurzfilm“? Schließlich hätte ich auch bei einem Museum oder einem Tierarzt ein Praktikum machen können. Oder wenn schon was mit Kindern, ein Praktikum in einem Hort oder einer Schule.

Aber genau so was wollte ich nicht, denn viele Schüler machen so was als Praktikum und „Kinder machen Kurzfilm!“ ist “halt“ was anderes.

Zudem war ich vor fünf Jahren bei dem Film „Dimension X“ in der Ausstattung und habe hier nur gute Erfahrungen sammeln können.

Und durch mein Praktikum hier, gucke ich irgendwie: “hinter die Kulissen“. Heißt ich werde nicht nur “spaß“ mit den Kindern haben, die vom 7. – 9.6. hier einen Drehbuchworkshop für den neuen Film machen, sondern auch mit planen, organisieren und eventuelle den Stress von Ela und den anderen verstehen.

 

Aber was werde ich hier eigentlich genau machen?

Zum einen soll ich über die nächsten zwei Wochen hier einen Blog für die Hompage schreiben...Und das ist gar nicht so einfach. Vor allem, wenn man so was vorher noch nie gemacht hat und in punkto schreiben und Ideen suchen (z.B. für Geschichten) kein wirkliches Ass ist. (Aber na ja...so ist das halt im Leben. Du musst häufig Dinge tut, die Dir nicht immer gefallen) Ich werde aber das Beste daraus machen.

Nun und zum anderen, werde ich in der ersten Woche helfen Vorbereitungen für den Workshop am Wochenende zu treffen.

Am Wochenende, werde ich dann die Kinder beim schreiben betreuen, ihnen beim schreiben betreuen und mit ihnen spielen.

Aber was ich in der zweiten Woche machen werde, weiß ich noch nicht ganz...Ich werde mich “überraschen“ lassen.

 

 

 

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